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Marketing-Automatisierung mit klarem Ziel
Marketing Automation macht den Weg eines Kontakts übersichtlich und steuerbar. Wir automatisieren wiederkehrende Schritte, die Marketing und Follow-up bremsen. Ausgangspunkt sind Prozesse und vorhandene Tools; daraus ergeben sich sinnvolle Verbesserungen bei Tempo, Genauigkeit und Kontinuität.
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Zuerst der Prozess
Wir erfassen Kontaktquellen, Zuständigkeiten, Reaktionszeiten und Datenpflege. Gemeinsam definieren wir menschliche Schritte, Automatisierung und Fehlerbehandlung. Integrationen hängen von verfügbaren Tools und Zugängen ab.
KI dort, wo sie hilft
Wir prüfen KI für Informationsaufbereitung oder Unterstützung bei Inhalten. Geschäftliche Aussagen und Herstellerregeln müssen verifiziert werden. Vor einer Anbindung prüfen wir Datenumfang und Verarbeitungsorte.
Der Marketing-Automation-Prozess
1. Den tatsächlichen Kontaktweg erfassen. Herkunft, Ablage und Betreuung der Kontakte klären. Manuelle Übergaben, fehlende Felder und unklare Zuständigkeiten benennen. 2. Einen überprüfbaren Ablauf entwerfen. Einstieg, Bedingungen, Aktionen und Ausstieg definieren. Wer bereits geantwortet hat, sollte nicht unverändert dieselbe Einladung erhalten. 3. Vor Aktivierung testen. Zuweisung, Zeitpunkte, Dubletten und Ausschlüsse prüfen. Integrationen bleiben im vereinbarten Umfang; nicht jede Plattform stellt dieselben Daten bereit. 4. Beobachten und verbessern. Abgeschlossene Übergaben, Fehler, Antworten und Vertriebsfortschritt betrachten. Der Ablauf bleibt verständlich, mit klarer Verantwortung für Änderungen und Pflege.
Braucht Marketing Automation ein neues CRM?
Nicht unbedingt. Zuerst werden bestehende Werkzeuge, verfügbare Daten und manuelle Übergaben erfasst. Ein einfacher, überprüfbarer Ablauf kann nützlicher sein als eine Migration. Integrationen oder Plattformwechsel werden mit Systemverantwortlichen bewertet und ausdrücklich im Projektumfang vereinbart.
Welchen Ablauf sollte man zuerst automatisieren?
Eine häufige Übergabe mit klarer Zuständigkeit und klarem Ergebnis, etwa die Zuweisung einer Anfrage oder eine Vertriebserinnerung. Auslöser, Bedingungen, Nachricht, Empfänger und Ausstieg werden definiert. Vor dem Start werden auch Fehler, Dubletten und nicht mehr passende Kontakte getestet.
Wie vermeidet man wiederholte oder unpassende Nachrichten?
Mit Ausschlussregeln, Dublettenprüfung und einem Ausstieg, sobald jemand antwortet oder den Status wechselt. Die Frequenz wird abgestimmt, Kontaktpräferenzen werden berücksichtigt. Gemessen werden Fortschritt und relevante Antworten; versendete E-Mails allein sind kein Geschäftsergebnis.
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Beginnen wir mit Ihrem Ziel.
Was möchten Sie vermarkten, an wen und mit welchem Budget? Gemeinsam definieren wir den ersten Schritt – auch ohne MDF-Mittel.